Rückblick

NOZ 02.02.2016
Hesepe: Islamischer Verein spendet für Flüchtlinge

Bramsche. Eigentlich wollte der Türkisch-Islamische Kulturverein am Dienstag nur eine Kleiderspende in der Heseper Flüchtlingsunterkunft vorbeibringen. Doch aus dem Gespräch bei der Übergabe könnte jetzt noch mehr erwachsen. – Beginn einer Kooperation?: Hesepe: Islamischer Verein spendet für Flüchtlinge.

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NOZ 27.01.2016
Über 50 Bramscher bei erster Holocaust-Gedenkfeier

Bramsche. Mehr Teilnehmer als erwartet kamen am Mittwochnachmittag zur ersten öffentlichen Holocaust-Gedenkfeier, zu der die Stadt Bramsche eingeladen hatte. Über 50 Bramscher versammelten sich am Denkmal für die Zwangsarbeiter an der St. Johanniskirche. – Bürgermeister erfreut: Über 50 Bramscher bei erster Holocaust-Gedenkfeier.

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NOZ 17.04.2015
Lesung in Bramsche über Flüchtlingstragödie

Bramsche. Sie suchten die Freiheit und ein Leben in Sicherheit, doch sie fanden den Tod: Am Morgen des 3. Oktober 2013 ertranken 366 afrikanische Flüchtlinge im Mittelmeer, kurz bevor sie die Küste der italienischen Insel Lampedusa erreicht hätten. Mit diesem tragischen Ereignis und mit der Flüchtlingsthematik im Allgemeinen befasst sich nun eine Ausstellung in der St.-Martins-Kirche, die am Donnerstagabend eröffnet worden ist.

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NOZ 14.04.2015
Ausstellung über Flüchtlinge in Bramsche

Bramsche. „Asyl ist Menschenrecht“, heißt eine Ausstellung, die ab Donnerstag, 16. April, in der Kirche St. Martin zu sehen sein wird. Zur Eröffnung gibt es am Donnerstag ab 18 Uhr eine szenische Lesung mit Musik unter dem Titel „Ein Morgen vor Lampedusa“.

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NOZ 24.02.2015
Nach Istanbul und Canakkale

Bramsche. Zu einem Filmabend über die Osnabrücker Bürgerreise nach Istanbul und Canakkale lud die Bramscher Initiative für das Miteinander der Kulturen in die neuen Räume des Jugendtreffs in der Gartenstadt ein.  

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NOZ 27.01.2015
Erstmals Erinnerung an KZ-Grauen auch in Bramsche

Bramsche. Es war nur ein kleiner Kreis, der sich da am Dienstagnachmittag am Zwangsarbeiterdenkmal in der Gartenstadt versammelte. Aber er möchte Bedeutsames anstoßen: 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz fand zum ersten Mal aus diesem Anlass eine Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus in Bramsche statt. Sie soll eine feste Einrichtung werden.

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NOZ 06.10.2014
Bramscher Zwangsarbeiterdenkmal komplettiert

Bramsche. Nach zwölf Jahren ist das Zwangsarbeiter-Denkmal an der St. Johanniskirche in der Gartenstadt endlich komplett: Zu Füßen des Trios liegt nun ein Bündel, ein in Lumpen gehülltes Kleinkind.

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Osnabrück Alternativ 24.08.2014
Bericht vom Empfang des Fluchtschiffs in Bramsche

Hier ist ein kurzer Bericht von Barbara Brosch vom Empfang des Fluchtschiffs in Bramsche.

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NOZ 19.08.2014
Mit dem Floß in Bramsche eingetroffen

 Bramsche. „Fluchtschiff“ heißt die Aktion und „Flüchtlingsfrauen werden laut“ ihre Botschaft. Seit Mitte Juli sind zwei Flöße mit dieser Botschaft auf dem Main, dem Neckar, auf dem Rhein abwärts und schließlich mit dem Mittellandkanal bis nach Berlin unterwegs, um auf die besondere Situation von Flüchtlingsfrauen aufmerksam zu machen. Gestern Nachmittag kamen sie in Bramsche an.

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NOZ 20.07.2014
Bramscher feiern gemeinsam das Fastenbrechen

Bramsche. Zu einem Fastenbrechen im Ramadan haben sich der Türkisch-Islamische Kulturverein und die Bramscher Initiative für das Miteinander der Kulturen im Antep-Grill an der Engter Straße getroffen.

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NOZ 29.01.2013
Biku kündigt neue Projekte an

Bramsche. Im vergangenen Jahr hat es viele Projekte des Vereins Bramscher Initiative für das Miteinander der Kulturen (Biku) gegeben, die auf große Resonanz gestoßen sind und die deshalb in diesem Jahr fortgesetzt werden sollen. Annette Specht, die Vorsitzende der Biku, zog auf der Mitgliederversammlung eine positive Bilanz.

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NOZ 21.09.2012
Fernes Land ganz nahe gebracht

Bramsche. Ein- bis zweimal pro Jahr realisiert die Bramscher Initiative für das Miteinander der Kulturen, kurz Biku genannt, einen Filmabend unter dem Motto „Ferne Länder, fremde Kulturen“. Am Donnerstagabend hat Helmuth Kohn in diesem Rahmen seine Reiseimpressionen gezeigt, die er im vergangenen Jahr auf Madagaskar mit der Filmkamera festgehalten hatte.

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NOZ 19.09.2011
In der Jurte nach Usbekistan: Film entführt von Bramsche in die Welt von 1001 Nacht

Bramsche. In die Geschichte von 1001 Nacht hat Helmuth Kohn etwa 35 Zuschauer mit faszinierenden Bildern aus Usbekistan entführt. Mit dem Film, den der Bramscher während einer Reise durch den seit 1991 unabhängigen Staat in Zentralasien unternahm, setzte die Bramscher Initiative für das Miteinander der Kulturen (BIKU) die Veranstaltungsreihe „Ferne Länder, fremde Kulturen“ fort.

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NOZ 29.04.2009
Von kleinen und großen Peinlichkeiten

Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muss.“ Dieses Zitat von Johann Gottfried von Herder gefällt Sabina Philippa Ortland. Die Autorin des Buches „Toprak – Erde“, aus dem sie am Dienstagabend in der Alten Webschule las, weiß, wie es ist, in der Fremde zu leben. Zwei Jahre lang hat sie in der Türkei gelebt und ihre Erfahrungen als Ausländerin humorvoll im Buch verarbeitet.

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NOZ 19.09.2008
Kleider zeigen die Wege der Liebe

Hochzeitskleider stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Wege der Liebe – der Liebe wegen“, die am Donnerstag, 25. September, um 19 Uhr im Tuchmacher Museum Bramsche eröffnet wird.

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NOZ 08.07.2008
Märchenhaftes Kochbuch

Als die Idee aufkam, war an so etwas Ähnliches wie einen Ringhefter mit Gerichten gedacht. Es hat länger gedauert als gedacht, aber dafür ist aus dem Ringbuch ein märchenhaftes Kochbuch geworden, das die Bramscher Initiative für das Miteinander der Kulturen, kurz Biku, heute um 20 Uhr im Tuchmacher-Museum mit berechtigtem Stolz präsentiert.

 

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NOZ 04.02.2007
Fröhlich und bunt

Fröhlich und bunt ging es am Sonntagmorgen im Siedlertreff Lappenstuhl zu. Bunt war nicht nur die Tischdekoration beim Kulturfrühstück der Bramscher Initiative für das Miteinander der Kulturen (BIKU), sondern ebenso die Vielfalt der Kulturen der Teilnehmer.

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NOZ 12.12.2006
Frauengruppe ein echter Erfolg

Seit vier Jahren setzt sich die aus dem städtischen Ausländerbeirat hervorgegangene Initiative für ein friedliches Zusammenleben für Menschen aus allen Kulturkreisen und Herkunftsgebieten im Bramscher Stadtgebiet ein. Jetzt hat die BIKU ihren Vorstand komplett wiedergewählt.

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NOZ 20.09.2006
Was sagt der Koran aus heutiger Sicht?

Für eine Interpretation des Koran im Kontext seiner Zeit plädierte gestern eindrucksvoll die islamische Theologin Hamideh Mohagheghi, die auf Einladung der Bramscher Initiative für das Miteinander der Kulturen (BIKU) zur Diskussion ins Parteienhaus am Beerbom-Platz gekommen war.

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NOZ 13.03.2006
Neues Spielgerät für den Garten

Dass Geld immer dort knapp ist, wo es am dringendsten gebraucht wird, zeigen viele soziale Projekte. Doch mit Engagement und großzügigen Mitgliedern konnte die Bramscher Initiative zum Miteinander der Kulturen (BIKU) einspringen. Gestern nahm Esther Bierbaum vom autonomen Frauenhaus Osnabrück einen Umschlag mit 260 Euro von der ersten BIKU-Vorsitzenden Annette Specht entgegen.

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NOZ 21.11.2005
Mehr Kontakt unter Gemeinschaften

Am Sonntag lud die Bramscher Initiative zum Miteinander der Kulturen (BIKU) zu einem türkischen Kulturfrühstück ins Bürgerhaus nach Pente ein. In geselliger Runde blickte man gemeinsam auf das fast abgelaufene Jahr zurück und wagte einen Ausblick auf 2006.

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NOZ 21.02.2005
Geld für ein Frühlingsfest

300 Euro hat die Bramscher Initiative zum Miteinander der Kulturen (BIKU) der Meyerei, dem Betreuungsprojekt für Kinder auf dem Gelände der Meyerhofschule, gespendet.

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NOZ 20.05.2002
Für ein Miteinander der Kulturen

Am Freitag brachte Ilka Marlen Holtgrave mehrere Vertreter der deutschen und der ausländischen Bevölkerung von Bramsche an einem Tisch im „Café Forum“ zusammen, um das Interesse an der „Bramscher Initiative zum Miteinander der Kulturen“ (BIKU) zu testen. Der Verein soll die Nachfolge des Ausländerbeirates antreten, der Anfang Mai aufgelöst wurde.

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NOZ 21.03.2002
Abschied vom Ausländerbeirat?

Das war es wohl: Der Ausländerbeirat dürfte sich am Mittwoch wohl zu seiner letzten Sitzung getroffen haben, denn aller Voraussicht nach wird das Gremium keinen Bestand haben. An seine Stelle soll ein Integrationsverein treten.

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